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Gott gibt jedem eine Chance

Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt,

den werde ich nicht hinausstoßen.

Johannes 6,37

Wie sehr vertraust du deinen Eltern? Das Vertrauen gegenüber den eigenen

Eltern und speziell zum Vater wächst mit der Erfahrung, dass Wort, das

gesprochen wird, auch tatsächlich gehalten wird.

Ein Mann – ein Wort! Diese Aussage zeigt ein Versprechen, dass ausgesprochene Worte tatsächlich eingehalten werden. Jesus vergleicht die Beziehung zu seinen Vater im Himmel, Gott selbst, mit solch einem uneingeschränkten Versprechen. Es ist ein Versprechen, eine feste Zusage dafür, dass jeder Mensch, der ehrlich nach Gott sucht, bei dieser Suche auch fündig werden wird.

Die Aussage unseres Bibellernverses macht niemand geringeres als Jesus persönlich. Die einzige Voraussetzung für seine Annahme ist, dass du nach ihm suchst und zu ihm kommst. In Johannes 12,47 beschreibt Jesus seinen Auftrag, den er hatte, als er auf dieser Erde war: Ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten. Es gibt keine Schuld, die zu schlimm oder zu groß wäre, als dass Jesus sie nicht vergeben könnte! Das Problem ist nicht Gott. Denn es heißt in 1.Timotheus 2,4: Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Das Problem ist meistens der Mensch selber, der die ausgestreckte Hand Gottes ablehnt und seine eigenen Wege gehen möchte.

OUTPUT | CHALLENGE

Schau dir das nebenstehende Video an und lass dich mit der Frage herausfordern, Jesus dein Leben anzuvertrauen und anderen davon weiterzusagen!

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